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Dorfmuseum Affoltern - Zwillikon
Wohnen und Kultur |
| Küche aus dem Jahr 1920 |
Nähmaschine mit Handantrieb |
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| Gusseiserner Ofen aus dem Restaurant Sternen in Hedingen, 1954 vor dem Verschrotten gerettet
von Hr. Messerli. Leihgabe. |
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| Bureföifi, eine alte Tracht |
Bücherecke.
Unterdessen erweitert auf einen ganzen Raum. |
Alte Ansicht von Affoltern |
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Aus der Bücherecke:
"Junge Neugier" |
"Frühlingslust" (Kunstbuch 1904) |
Autopanne. Der "Pneumatik"
war eine häufige Problemquelle ! |
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| Grammophon mit Schellack-Platten |
Kamera 13x18 cm, Curt Benzin, Görlitz |
Dia-Projektor und Episkop |
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Puppenstuben und
Verkaufsladen |
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Puppenstube:
Kinderzimmer |
Verkaufsladen |
Puppenherd, Blech |
| Das grösste Aemtlerdorf |
Bücher zur Region Affoltern |
| Die politische Gemeinde Affoltern am Albis umfasst die ehemaligen Zivilgemeinden Unter- und
Oberaffoltern, Loo-Fehrenbach und Zwillikon. Die Gemeindegrenzen umschliessen ein Gebiet von 10.6 Quadratkilometer,
wovon 260 ha Wald und 580 ha Wies- und Ackerland. |
Affoltern am Albis. Aus der Geschichte eines ländlichen Hauptortes.
Hanspeter Treichler, 1993.
ISBN 3-9520387-0-9 |
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| Kurort Affoltern am Albis |
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| Berühmtheit erlangte Affoltern um 1900 als Kurort für Kneippkuren. Kneippkuren sind
Wasserkuren (Güsse, Wickel, Bäder), wie sie der süddeutsche Pfarrer Sebastian Kneipp erfolgreich
zu Heilzwecken entwickelt hatte. Der Bonstetter Pfarrer und Arzt Johann Jakob Egli führte in der "Arche"
in Affoltern seit 1890 solche Kuren durch. Offenbar mit Erfolg, konnten doch in den nächsten Jahren weitere
Kneippanstalten eröffnet werden: Die Kurhäuser Lilienberg und Lilienhof, beide etwas ausserhalb des Dorfes
am Mühleberghang gelegen. Während in der "Arche" die Kneippkuren bis in die 1930-er Jahre fortdauerten,
wurden die andern beiden Anstalten bald wieder aufgegeben. |
Aus: Knonaueramt, gestern, heute, morgen
Herausgeber: Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern (GGA), 1987
ISBN 3-906258-01-7 |